Scoreflection
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KI direkt auf dem Gerät

Ein Notenblatt, das zuhört.

Spiel einfach — Scoreflection hört mit. Ein neuronales Transkriptionsmodell macht aus dem Klang deines Instruments wieder Noten, ein Score-Follower hält Takt für Takt die Position, und jeder Notenkopf wird markiert, sobald du ihn passierst: richtig, falsch, ausgelassen, zu schnell. Alles auf deinem Handy.

95 % Noten Erkennungsrate
Mono + polyphon Instrumente
0 Cloud-Uploads
Die Scoreflection-Bibliothek — jede Partitur mit ihren ersten Takten.
Eine geöffnete Partitur mit der Steuerung neben den Noten: Spielen, Stimmprüfung, Einhandüben, Loop, Übung, Metronom, Zuhören und Aufnehmen.
Eine ausgewertete Sitzung über Bachs Praeludium I: 98 von 100 Punkten, 610 von 615 Noten richtig, 1 falsch, 2 zu kurz, 2 zu lang, 1 zusätzliche Note, falsche Noten in Takt 33 — plus Tipps zur Verbesserung.
Hör-Engine

Unsere Engine hört nicht nur eine Tonhöhe. Sie liest, was du gespielt hast.

Die meisten Übe-Apps schätzen einfach Frequenzen — ein Stimmgerät im Trenchcoat, eine Note nach der anderen. Scoreflection nutzt ein neuronales Transkriptionsmodell, das wir selbst trainiert haben: Rein geht roher Klang, raus kommen echte Noten, samt Akkorden und beiden Händen — und die werden mit der Partitur abgeglichen, die vor dir liegt.

  1. Zuhören

    Spiel akustisch — das Mikrofon reicht. Kein Interface, kein Tonabnehmer, kein Aufbau. Lieber mit Kabel? Schließ ein USB-MIDI-Keyboard an, dann nimmt die Engine eben das.

  2. Transkribieren

    Unser eigenes Modell macht aus dem Gehörten wieder Noten. Es ist polyphon: Aus einem sechsstimmigen Akkord werden sechs Noten statt einer selbstbewussten Vermutung — und es funktioniert mit dem Instrument in deinen Händen, nicht nur mit einem Studioflügel.

  3. Der Partitur folgen

    Der Follower weiß Takt für Takt, wo du bist. Wiederholungen, erste und zweite Klammer und ein plötzliches D.C. al fine bringen ihn nicht aus dem Takt — und wenn du den Faden verlierst und einen Takt neu beginnst, findet er dich wieder, statt alles danach als falsch zu markieren.

  4. Bewerten

    Jede gespielte Note wird dem Notenkopf zugeordnet, der gemeint war. Oktavfehler werden als das erkannt, was sie sind, und die Obertöne deines Instruments, fliegen raus, bevor sie dir angelastet werden.

So sieht es aus, während du spielst

Eine echte Aufnahme, kein Mock-up: die Hände auf den Tasten, und auf dem Tablet bekommt jede Note ihre Farbe in dem Moment, in dem die Engine sie hört.

Bach, Wohltemperiertes Klavier I, Präludium in C, gespielt auf einem akustischen Klavier.

So sieht deine Partitur aus, wenn du aufhörst

Jede gespielte Note, wird auf der Seite marktiert, die du gelesen hast. Die Form gibt ebenso Hinweise wie die Farbe — du siehst auf einen Blick, was schiefging.

Eine echte Sitzung mit Bachs Fuge in C: die meisten Notenköpfe blau für richtig, zwei rote Auflösungszeichen an falsch gespielten Noten, rote Kreuze auf Noten, die nie notiert waren, blasse Köpfe, wo es zu leise wurde, schwarze Köpfe für gar nicht Gespieltes und ein eingekreister Abschnitt, der zu schnell war.
Eine echte Sitzung — Bach, Wohltemperiertes Klavier I, Fuge in C. Nichts davon ist von Hand eingetragen: Die Engine hat alles gehört.
  • Richtige Note
  • Richtig, aber zu leise
  • Richtig, aber zu laut
  • Falsche Note — ein Pfeil zeigt die Richtung
  • Zu früh losgelassen — ein halber Kopf
  • Zu lange gehalten — der Kopf wird breit
  • Nicht gespielt — ohne Farbe
  • Zusätzliche Note — eine, die die Partitur nie verlangt hat
Funktionen

Alles, was du zum Üben brauchst

Vom ersten Vom-Blatt-Spiel bis zur ausgefeilten Darbietung — gebaut danach, wie man ein Stück wirklich lernt.

Urteil für jede Note

Jeder Notenkopf färbt sich in dem Moment, in dem du ihn passierst: richtig, falsch, nicht gespielt, zu kurz, zu lang. Noten, die du gespielt, aber nie gemeint hast, erscheinen als Geisternoten im System.

Sie behält die Stelle

Der Follower kennt den Weg durchs Stück — Wiederholungen, erste und zweite Klammer, D.C., Verzierungen und Bindebögen. Springst du einen Takt zurück, dann ist das im Nu aktualisiert.

Mikrofon oder MIDI

Spiel akustisch und lass das Modell mithören — oder schließ ein USB-Keyboard an, dann bleibt beim Erkennen nichts mehr zu raten. Das Feedback ist dasselbe.

Coaching für Tempo und Dynamik

Sie sagt „langsamer“, während du hetzt, markiert die Takte, in denen das Tempo verrutscht ist, unterscheidet einen wiederkehrenden rhythmischen Fehler von echter Verlangsamung — und merkt, wenn du zu laut oder leise spielst.

Punkte, Note, Verlauf

Jede Sitzung bekommt eine Punktzahl von bis zu 100 — aus Tonhöhengenauigkeit, Rhythmus, Timing, Tempostabilität und dem, wie weit du gekommen bist. Was du immer wieder verfehlst, wird gemerkt — und zur nächsten Übung.

Bring jede Partitur mit

Importiere MusicXML, komprimiertes MXL, MNX oder LilyPond — das Format wird aus der Datei selbst erkannt, Downloads ohne Endung funktionieren also einfach. Nur auf Papier? Fotografiere die Seite und lass den Scanner ran. Über Zoom kannst du die beste Darstellung für dein Gerät wählen.

Außerdem in der App

  • Übungspläne. Sag ihr deine Stücke und die Minuten, die du hast — die App verteilt die Tage und staffelt die Schwierigkeit: erst eine Hand, dann beide; erst langsam, dann stufenweise bis zum normalen Tempo.
  • Schlaue Loops. Lass eine Schleife auf die Phrase einrasten, an der du hängst, und speichere die Stolperstellen der Sitzung als Übung für später.
  • Wiedergabe. Hör dir jede Passage erst einmal an — mit voller General-MIDI-Soundfont, Metronom und Instrumentenwahl pro Stimme.
  • Stimmgerät. Eine ±50-Hundertstel-Anzeige mit Instrument-Presets, eigenen Stimmungen und Referenztönen.
  • Anmerkungen. Fingersätze (auf Wunsch automatisch), Akkordsymbole, Dynamik, Artikulation und freie Bemerkungen — alles bleibt beim Stück.
  • Noteneditor. Nimm über ein MIDI-Keyboard auf, lass transkribieren, bearbeite nach und exportiere als PDF oder MusicXML.
  • Vereinfachung. Lass dir eine leichtere Fassung eines Stücks geben, das gerade außer Reichweite ist — und arbeite dich zum Original hoch.
  • Gehör- und Theoriespiele. Intervalltraining und Rhythmus nachklatschen sind kostenlos — beide müssen dich nicht hören. Blattlese-Blitznoten, Akkorde bauen und das Kletterspiel mit fallenden Noten bewerten, was du wirklich spielst, und gehören deshalb zu einem Tarif. Alle fünf helfen dir Punkte und Streaks zu bekommen.
Instrumente

Klavier und Bundinstrumente, der Rest in Arbeit

Wähl aus, was du spielst, und der passende Zuhörer wird geladen — das polyphone Modell für Tasten und Akkorde, das monophone für eine einzelne Stimme. B- und Es-Instrumente werden für dich transponiert: Verglichen wird, was du klingend gespielt hast, mit dem, was notiert steht.

Zwei Familien sind unten als unterstützt markiert, und das Wort heißt gemessen: Klavier und die Bundinstrumente wurden an echten Aufnahmen von Menschen geprüft, die sie spielen. Für die anderen wird ein Zuhörer geladen, geprüft sind sie noch nicht — deshalb stehen sie als „in Entwicklung“ da und nicht als fertig.

Unterstützt
Tasten
Polyphon
  • Klavier
Unterstützt
Bundinstrumente
Polyphon
  • Gitarre
  • Ukulele
In Entwicklung
Streicher
Einstimmig
  • Violine
  • Cello
In Entwicklung
Holzbläser
Einstimmig
  • Querflöte
  • Klarinette
  • Blockflöte
  • Altsax
  • Tenorsax
In Entwicklung
Blechbläser
Einstimmig
  • Trompete
  • Horn
In Entwicklung
Stimme
Einstimmig
  • Sing die Lyrics
Preise

Lesen ist frei. Gehört werden kostet weniger als eine Musikstunde.

Bibliothek, Wiedergabe und Stimmgerät kosten nichts. Bezahlt wird dafür, dass die Engine zurückhört — ein bisschen davon, oder so viel du willst.

Free
Der Notenleser
0 € / für immer
  • Deine ganze Bibliothek, offline
  • Import: MusicXML, MXL, MNX, LilyPond
  • Wiedergabe, Metronom und Soundfont
  • Stimmgerät, mit Presets und eigenen Stimmungen
  • Intervalltraining und Rhythmus-Echo
Kostenlos starten
Dein persönlicher Musiklehrer
Practice
Alles, jeden Tag
8 € / Monat
  • Alles aus Free
  • Bewertetes Mitspielen, bei jedem Stück
  • Urteil für jede Note, live beim Spielen
  • Coaching für Tempo, Rhythmus und Dynamik
  • Mikrofon oder MIDI
  • Noteneditor und Anmerkungen
  • Übungspläne rund um deine Stücke
  • Punkte, Noten und voller Verlauf
  • Blattlesen, Akkordbauer und Notenklettern
Practice wählen
Privat von Anfang an

Nichts, was du spielst, verlässt dein Handy.

  • Das Modell läuft auf deinem Gerät. Mikrofon-Audio wird nie hochgeladen. Üben braucht keine Verbindung: im Zug genauso wie im Übungsraum mit dicken Wänden. Für die Funktionen, die zuhören, musst du nur angemeldet sein, weil der Practice-Tarif an dein Konto gebunden ist.
  • Diagnosedaten sind freiwillig, Kategorie für Kategorie. Keine Freitext-Ereignisse, Upload nur über WLAN — und du kannst alles, was wir haben, jederzeit exportieren oder löschen lassen.
  • Der Server ist für das da, was ihn wirklich braucht. Das Community-Forum, die geteilte Notenbibliothek und das Einscannen einer fotografierten Seite. Nie fürs Zuhören.
Fragen

Was zuerst gefragt wird

Was ist Scoreflection?
Scoreflection ist eine mobile App, die Noten anzeigt und zuhört, während du sie spielst. Ein neuronales Transkriptionsmodell läuft direkt auf dem Handy: Es verwandelt den Klang deines Instruments zurück in Noten, folgt dir Takt für Takt in der Partitur und markiert jeden Notenkopf als richtig, falsch, ausgelassen, zu lang oder zu kurz.
Mit welchen Instrumenten funktioniert es?
Unterstützt sind heute Klavier und die Bundinstrumente (Gitarre, Ukulele) — diese wurden an echten Aufnahmen gemessen. Für Streicher, Holz- und Blechbläser und Gesang gibt es ebenfalls Zuhörer, die sind aber noch in Entwicklung. Du kannst sie trotzdem testen und uns Feedback geben! Die Modelle kommen sowohl mit einstimmigen als auch mit mehrstimmigen Instrumenten wie Klavier und Gitarre zurecht — Akkorde und beide Hände werden transkribiert, nicht auf eine Note nach der anderen reduziert.
Brauche ich ein MIDI-Instrument oder reicht ein Mikrofon?
Ein Mikrofon reicht für jedes akustische Instrument und für Gesang. Wenn du ein Digitalpiano oder einen MIDI-Controller spielst, kannst du ihn direkt anschließen — dann spielt Raumgeräusch überhaupt keine Rolle mehr.
Wird etwas von dem, was ich spiele, hochgeladen?
Nein. Transkription und Bewertung laufen auf dem Gerät, und das Audio verlässt es nicht. Scoreflection funktioniert auch ohne Netzverbindung.
Was kostet Scoreflection?
Lesen ist dauerhaft kostenlos: Notenbibliothek, Wiedergabe, Metronom, Stimmgerät und die beiden Spiele, die dir nur zuhören lassen — Intervalltraining und Rhythmus-Echo — kosten nichts. Practice kostet 8 € im Monat und bringt alles, was zuhört: bewertetes Mitspielen mit einem Urteil für jede Note, Coaching für Tempo und Dynamik, den Notensatz-Editor, automatisches Umblättern, Übepläne, deine Session-Historie und die Spiele, die bewerten, was du spielst.

Partitur auf. Vier Takte spielen.

Sieh genau, was sie gehört hat — und was nicht.